| Funktion (Mathematik) | Dieser Text beschreibt Funktion (Mathematik). Der untere Text beinhaltet die Funktion (Mathematik) Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Funktion (Mathematik) Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Funktion (Mathematik) fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Funktion (Mathematik) möglichst ausführlich zu halten.
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Funktion (Mathematik) ArtikelDieser Artikel enthält mathematische Symbole. Diese werden in der Tabelle mit mathematischen Symbolen erläutert.
Eine Funktion - häufig wird synonym auch Abbildung benutzt - drückt die Abhängigkeit einer Größe von einer anderen aus.
Traditionell wurden Funktionen als Regel oder Vorschrift definiert, die eine Eingangsgröße (Argument, meist x) in eine Ausgangsgröße (Funktionswert, meist y) transformiert (überführt).
In der Schulmathematik lernt man beispielsweise einfache Funktionen kennen wie:
y = 2x + 3 oder y = x2.
Die Mathematik definiert Funktionen in den Begriffen der Mengenlehre.
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Hier liegt es vor!
Bei 5:95 lag wahrscheinlich das Verhältnis meiner genutzten zu den nicht genutzten Möglichkeiten in Excel. Geändert hat das die Formel- und Beispielsammlung... | |
Eine Funktion f weist jedem Element einer Definitionsmenge (Definitionsbereich) A (dem x-Wert) exakt ein Element einer Wertemenge (Wertebereich) B (den y-Wert) zu. Eine Funktion hat demnach zwei wichtiges Merkmalen:
1. Jedem x-Wert aus dem Definitionsbereich wird ein y-Wert zugeordnet
2. Jedem x-Wert aus dem Definitionsbereich wird ca. ein y-Wert zugeordnet.
Häufig kann man eine Zuordnungsvorschrift angeben, man bezeichnet sie Funktionsgleichung.
Eine Funktion ist daher eine linkstotale und linksseindeutige Relation. Die Funktions- Merkmal ist also:
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Schreibweisen und Sprechweisen |
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(bzw. f: A -> B in dem Textmodus) statt f ⊆ A × B,
- "Funktion f von A nach B"
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(bzw. f: x -> f(x) in dem Textmodus) oder y = f(x) statt (x,y) in f.
- "x wird abgebildet auf f von x"
- "y ist f von x".
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Die Normalparabel:
Die Nachfolger-Funktion:
==Wichtige Begriffe==
- Das Bild (engl.: image) eines Elements x der Definitionsmenge ist einfach f(x).
- Das Bild einer Funktion ist die Menge aller Bilder, also f(A) = { f(x) : x in A }
- Das Urbild eines Elements y der Wertemenge ist die Menge aller Elemente der Definitionsbereichs, deren Bild y ist. Man schreibt f -1(y) = { x in A : f(x) = y }. Man sagt aus Faser von y.
- Das Urbild einer Teilmenge M der Wertemenge ist die Menge aller Elemente der Definitionsbereichs, deren Bild Element dieser Teilmenge ist. f -1(M) = { x in A : f(x) in M }.
- Die Komposition ist die Verknüpfung von Funktionen durch Hintereinanderausführung (f o g)(x) = f(g(x)).
- Die Umkehrfunktion einer bijektiven Funktion weist jedem Element der Wertemenge das Urbildelement zu. (Bei bijektiven Funktionen hat das Urbild jedes Elements exakt ein Element.)
- Ein Fixpunkt ist ein Element x des Definitionsbereich von f, für das f(x) = x gilt.
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- Eine Funktion ist injektiv, wenn jedes Element des Wertebereichs maximal ein Urbild hat.
- Sie ist surjektiv, wenn jedes Element des Wertebereichs mindestens ein Urbild hat.
- Sie ist bijektiv, wenn sie injektiv und surjektiv ist.
- Sie ist idempotent, wenn f(f(x))=f(x) für alle Elemente x des Definitionsbereichs gilt.
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Funktionen die Strukturen beachten | |
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Es gibt unterschiedlichste Unterscheidungmerkmale und somit auch viele Namen für einzelne Funktionstypen. Hier eine Einteilung reeller Funktion:
== Algebraische Funktionen ==
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- analytische Funktion
- elementare Transzendente Funktionen
- Exponentialfunktion
- Logarithmus
- Kreis- und Hyperbelfunktionen
- Trigonometrische Funktion : - sin, cos, tan, cot, sec, csc
- Hyperbelfunktion : - sinh, cosh, tanh, coth
- Arcus-Funktion : - arcsin, arccos, arctan, arccot
- Area-Funktion : - arsinh, arcosh, artanh, arcoth
- Spezielle Funktionen
- sontige Funktionen
Konkave Funktion - Lokal konstante Funktion
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Reelle Funktionen die nicht analytisch sind | |
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